Warensendungen für Kampagnen packen lassen: von der Empfängerliste bis zur Übergabe an Ihren Versender
Wir packen Proben, Warenmuster, Prämien und Kampagnenpakete nach Ihrer Empfängerliste – eine Zeile je Sendung, eine Stückliste je Empfängergruppe –, prüfen jede fertige Sendung auf der Zählwaage, kleben das Versandetikett auf und übergeben palettiert an den Paketdienst oder Postdienstleister, mit dem Sie arbeiten. Das richtet sich an Marken, Händler und Agenturen aus Deutschland und Österreich, von einigen hundert Presse- und Händlerpaketen bis zur Kampagne mit mehreren zehntausend Sendungen. Eine Versandtasche mit bis zu drei Positionen und Karte kostet 20 ct – 40 ct je Sendung, ein Faltkarton oder Polsterumschlag mit vier bis zehn Positionen 0,60 € – 1,20 € (2026, Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster). Das Angebot bekommen Sie spätestens nach 24 Stunden, die erste fertige Referenzsendung am Tag nach dem Wareneingang.
Richtwert 202620 ct – 40 ct je Sendung · Versandtasche bis 3 Positionen und Karte; Pakete nach Aufbau
Warensendungen und Probenversand: Firma, die unsere Probenpakete für die Kampagne packt
Was umfasst der Durchlauf von der Empfängerliste bis zur Übergabe? Zwölf Arbeitsschritte, die in einer Hand bleiben. Sie schicken die Datei mit einer Zeile je Sendung und die Stückliste je Empfängergruppe; wir nehmen Proben, Karten und Versandverpackung an, zählen sie und melden Fehlmengen, bevor irgendetwas gepackt wird. Am Tag nach dem Wareneingang steht je Gruppe eine Referenzsendung mit Referenzgewicht, die Sie auf Fotos freigeben. Danach laufen die Packstationen: Positionen in fester Reihenfolge, Beileger und Karte zuletzt, Zählwaage am Ende jeder Station, Versandetikett, Stichprobe nach jeweils 250 Sendungen. Zum Schluss sortieren wir nach Versender und Land, setzen Behälter auf Paletten, erstellen die Versandliste und übergeben. Für einzelne Aufgaben gibt es eigene Seiten: Probenmailing in der Versandtasche, Presse- und Influencer-Pakete, Warenmuster für Fachhandel und Außendienst, Test- und Willkommenspakete sowie Abrufversand aus dem Restbestand.
Wie sieht eine Empfängerliste aus, mit der wir sofort starten können? Jede Sendung bekommt genau eine Zeile, jede Angabe eine eigene Spalte: Empfängergruppe oder Variante, Name und Anschrift, Land, gewünschter Versender und – falls Karten zugeordnet werden – die Kennung der Karte. Wir nehmen die Datei als CSV oder Excel an. Die Stückliste daneben sagt für jede Gruppe, welche Positionen in welcher Menge hineingehören und in welcher Reihenfolge sie gelegt werden. Fehlt die Spalte für die Empfängergruppe, lässt sich eine Kampagne mit zwei Varianten nicht sauber trennen – das ist der häufigste Grund für Rückfragen. Die Empfängerliste stellen Sie: Wir kaufen, mieten oder selektieren keine Adressen und versenden keine E-Mails. Eine Vorlage mit allen Spalten und Beispielzeilen finden Sie im Ratgeber Empfängerliste und Stückliste vorbereiten.
Was passiert, wenn Proben, Karten und Taschen bei uns ankommen? Eine Partnerspedition holt die Ware an Ihrem Lager oder bei Ihrem Hersteller ab, gebucht wird sie binnen 24 Stunden nach Auftrag. Im Wareneingang fotografieren wir jede Palette, zählen Kartons und Stückzahlen gegen Lieferschein und Stückliste und vermerken beschädigte Umverpackungen. Weicht eine Menge ab, bekommen Sie noch am selben Tag eine Fehlmengenmeldung mit Fotos und der Zahl der Sendungen, die sich mit dem vorhandenen Material packen lassen. So entscheiden Sie vor dem Start, ob nachgeliefert, die Auflage gekürzt oder eine Gruppe verschoben wird – und nicht erst, wenn die Hälfte der Sendungen bereits verschlossen ist.
Wozu dient die Referenzsendung, und wann liegt sie vor? Am Tag nach dem Wareneingang packen wir je Empfängergruppe eine vollständige Sendung genau so, wie sie später hundertfach entstehen soll: Positionen, Füllmaterial, Karte, Verschluss, Versandetikett. Sie wird gewogen, ihr Gewicht gilt ab da als Referenzgewicht. Sie erhalten Fotos vom geöffneten Inhalt, von der Packreihenfolge und von der geschlossenen Sendung mit Etikett. Erst wenn Sie schriftlich zustimmen, beginnen die Stationen. Ändern Sie etwas – eine andere Karte oben, ein Sachet weniger –, packen wir die Referenzsendung neu und wiegen erneut. Warum das Gewicht so viel verrät, erklärt der Ratgeber Zählwaage und Referenzgewicht.
Wie wird an den Stationen gepackt und geprüft? Eine Kampagne belegt als Richtgröße 10 Packstationen in unserer Zentrale in Moravská Třebová; jede arbeitet nach Stückliste und elektronischer Arbeitsanweisung, die wir seit 2019 für jeden Auftrag anlegen. Die Karte oder der Beileger kommt immer zuletzt, damit er oben liegt und zur Zeile der Datei passt. Am Ende jeder Station steht eine Zählwaage: Liegt eine Sendung außerhalb der Toleranz um das Referenzgewicht, wird sie ausgeschleust, geöffnet und korrigiert – ein fehlendes Sachet oder eine doppelte Probe fällt so auf, bevor das Etikett klebt. Zusätzlich zieht die Schichtleitung nach jeweils 250 Sendungen ein Stück und vergleicht Inhalt und Anschrift mit Datei und Referenzsendung. Warensendungen mit Empfängerdaten packen wir nur in der Halle, nicht in Heimarbeit. Wir versprechen keinen Fehleranteil und keinen Zustelltermin, sondern einen nachvollziehbaren Prozess: Referenzsendung je Empfängergruppe mit Fotofreigabe, Zählwaage am Ende jeder Station, Stichprobe alle 250 Sendungen gegen Datei und Muster und Versandliste je Übergabe.
Wie werden die Sendungen etikettiert, sortiert und übergeben? Versandetiketten kommen als Druckdatei aus Ihrem Versenderkonto, oder wir drucken Adress- und Versandetiketten aus Ihrer Datei nach den Vorgaben Ihres Versenders. Jedes Etikett wird nach dem Aufkleben gescannt, damit keine Zeile doppelt oder gar nicht vorkommt. Sortiert wird nach Versender, Versandart und Land: Deutsche und österreichische Empfänger laufen in getrennten Behältern und auf getrennten Paletten, jeder Behälter und jede Palette trägt einen Mengenaufkleber. Zu jeder Übergabe gehört eine Versandliste als Datei mit Paletten, Gruppen und Stückzahlen, dazu Fotos der fertigen Paletten. Ihr Versender holt bei uns ab, oder eine Partnerspedition bringt die Paletten an sein Depot in Deutschland oder Österreich – wie das abläuft, beschreibt die Seite Transport auf apool.de. Wir sind kein Partner eines Paketdienstes oder Postunternehmens: Versandverpackung, Kennzeichnung und Sortierung richten sich nach den Vorgaben des Versenders, den Sie wählen, und Sendungsnummern wie Laufzeiten nennt er Ihnen selbst.
Wann rechnen wir je Sendung, wann nach Stunden? Sobald der Aufbau feststeht und die Referenzsendung gemessen ist, nennen wir einen festen Preis je Sendung: 20 ct – 40 ct für die Versandtasche mit bis zu drei Positionen und Karte, 3 ct – 6 ct für jede weitere Position, 0,60 € – 1,20 € für Faltkarton oder Polsterumschlag mit vier bis zehn Positionen (Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster). Nach Stunden zu 14,50 € – 19,00 € rechnen wir dagegen, wenn sich der Inhalt von Zeile zu Zeile ändert, wenn nachgelieferte Karten nachträglich zugeordnet werden müssen oder wenn eine sehr kleine Auflage mit vielen Varianten den Aufwand pro Sendung unvorhersehbar macht; die Stunden weisen wir einzeln nach. Beide Modelle lassen sich kombinieren – etwa ein fester Preis für die Hauptgruppe und Stunden für Sonderempfänger. Eigene Kombinationen rechnet der Sendungsrechner; die Hintergründe stehen im Ratgeber Probenversand auslagern: Kosten je Sendung.
So arbeiten wir: vier Schritte von der Liste bis zur Übergabe
Liste, Stückliste und Vertrag
Vor der ersten Datenzeile unterschreiben beide Seiten den AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO. Danach kommen Empfängerliste (CSV oder Excel) und Stückliste je Gruppe auf dem vereinbarten Weg; wir prüfen Spalten, Gruppen und Länder und melden Unklarheiten, bevor Ware bewegt wird.
Wareneingang und Referenzsendung
Ware und Verpackung werden gezählt und fotografiert, Fehlmengen gemeldet. Am Tag nach dem Wareneingang liegt je Empfängergruppe eine Referenzsendung mit Referenzgewicht vor; Sie geben sie anhand der Fotos frei.
Packen, wiegen, etikettieren
Stationen nach Stückliste, Karte zuletzt, Zählwaage am Stationsende, danach Versandetikett mit Scan. Nach jeweils 250 Sendungen vergleicht die Schichtleitung ein Stück mit Liste und Referenzsendung.
Sortieren, Versandliste, Übergabe
Sortierung nach Versender und Land, Behälter und Paletten mit Mengenaufklebern, Versandliste als Datei und Palettenfotos. Übergabe an Ihren Versender bei uns oder an seinem Depot; Restbestand und Datei nach Ihrer Anweisung.
Wie ist die Sendung aufgebaut?
Eine Sendung besteht aus drei Schichten: den Positionen (Proben, Muster, Prämien, Zubehör), dem Beileger (Karte, Flyer, Anschreiben, Gutscheincode) und der Versandverpackung – Versandtasche, Polsterumschlag oder Faltkarton. Die Zahl der Positionen bestimmt die Zeit an der Station stärker als alles andere: Jede weitere Position kostet einen zusätzlichen Griff, jede zugeordnete Karte einen Abgleich mit der Liste. Welche Verpackung passt, hängt von Form, Bruchempfindlichkeit und Gewicht des Inhalts ab; der Ratgeber Versandverpackung für Proben vergleicht die drei Varianten.
Das Gewicht halten wir an der Referenzsendung fest – eine Versandtasche mit drei Sachets und Karte wiegt etwa 80 bis 90 g, ein Faltkarton mit fünf Produkten schnell mehrere hundert Gramm. Welche Gewichts- und Maßgrenzen gelten, legt Ihr Versender fest; wir prüfen die Referenzsendung dagegen und sagen es Ihnen, wenn es knapp wird, bevor Sie Verpackung in großer Menge bestellen.
Eine Naturkosmetikmarke aus Ostwestfalen wollte Bestands- und Neukunden unterschiedlich ansprechen: Gruppe A bekam zwei Proben und eine Karte mit Code, Gruppe B drei Proben und eine Begrüßungskarte, insgesamt 18.400 Versandtaschen, davon 15.100 nach Deutschland und 3.300 nach Österreich. Beim Wareneingang fehlten rund 1.100 Karten der Gruppe B; die Fehlmengenmeldung ging mit Fotos am selben Tag hinaus, die Druckerei lieferte nach, bevor die Stationen anliefen. Zwei Referenzsendungen wurden am Tag nach dem Wareneingang freigegeben, gepackt wurde in 4 Arbeitstagen, übergeben auf sechs Paletten, getrennt nach Land. Nach dem Sendungsrechner kommen Handarbeit, Einrichtung und Transport hin und zurück auf rund 7.225 €, also 39,3 ct je Sendung (Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster).
Kostenbeispiel je Sendung Richtwert 2026
Versandtasche mit drei Proben und Karte, zwei Empfängergruppen, Deutschland und Österreich · Proben und Verpackung aus Darmstadt, nächster Betrieb Záchlumí
Auflage30.000 Sendungen · Versandtasche mit 3 Positionen und Karte · 62 s je Sendung
Kommissionieren, Versandtasche verschließen, Versandetikett (30.000 × 62 s = 517 h × 16,50 €)8.525 €
Handarbeit gesamt8.525 € = 28,4 ct je Sendung
Einrichtung der Packstationen, einmalig60 €
Transport hin (8 Paletten, 406 km) und zum Depot des Versenders (10 Paletten, 2 Übergaben)2.179 €
Gesamt netto (ohne Versandkosten, Proben und Versandverpackung)10.764 € = 35,9 ct je Sendung
Laufzeit ab Freigaberund 6 Arbeitstage (plus Referenzsendung am Tag nach dem Wareneingang)
Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster · Handarbeit mit 16,50 € je Stunde gerechnet; Versandverpackung beigestellt oder beschafft mit Beleg + 8 %. Eigene Kampagne im Sendungsrechner durchrechnen
Wie wird abgerechnet?
Grundlage ist der Preis je Sendung nach Aufbau: Versandtasche mit bis zu drei Positionen und Karte 20 ct – 40 ct, jede weitere Position 3 ct – 6 ct, Faltkarton oder Polsterumschlag mit vier bis zehn Positionen 0,60 € – 1,20 €. Drucken wir die Versandetiketten aus Ihrer Datei, kommen 4 ct – 10 ct je Sendung hinzu; einmalig je Kampagne rechnen wir 60 € – 180 € für das Einrichten der Stationen, der Arbeitsanweisung und der Referenzsendungen. Aufgaben ohne festen Aufbau laufen zur Hallenstunde von 14,50 € – 19,00 €, Wochenendarbeit mit 25 % und Eilaufträge mit 15 % Zuschlag auf die Handarbeit. Transport, Lagerung von Restbeständen und Abrufe stehen als eigene Positionen im Angebot. Den Versand an die Empfänger übernimmt Ihr Paketdienst oder Postdienstleister unter Ihrem Vertrag: Versandkosten sind nicht Teil unseres Angebots; wir übergeben die Sendungen palettiert, nach Versender und Land sortiert. Proben, Warenmuster, Beileger und Versandverpackung stellen Sie bei; Versandtaschen, Polsterumschläge, Faltkartons und Füllmaterial können wir nach Ihrer Spezifikation beschaffen und mit Beleg und 8 % Handlingzuschlag abrechnen. Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster.
Wir packen Kampagnen von einigen hundert Presse- und Händlerpaketen bis zur Kampagne mit mehreren zehntausend Sendungen; eine feste Untergrenze setzen wir nicht, weil sich der Preis aus dem Aufbau der Sendung ergibt und nicht aus einer Pauschale.
Richtwerte: Richtwerte 2026 – unverbindlich. Ihr konkretes Angebot erhalten Sie nach Anfrage und Muster. Alle Preise netto zzgl. USt. – bei Leistungen an Unternehmen in Deutschland gilt das Reverse-Charge-Verfahren (§ 13b UStG), es fällt keine tschechische Mehrwertsteuer an.
Zeitplan
DateiAngebot spätestens nach 24 Stunden, AV-Vertrag, danach Empfängerliste und Stückliste je Gruppe
WareneingangAbholung per Partnerspedition binnen 24 Stunden gebucht, Zählung mit Fotos, Fehlmengenmeldung
ReferenzsendungAm Tag nach dem Wareneingang, je Empfängergruppe, Freigabe per Foto
Fertigstellungim Kostenbeispiel mit 30.000 Sendungen rund 6 Arbeitstage an den Stationen
ÜbergabeVersandliste, Palettenfotos, Abholung durch Ihren Versender oder Anlieferung an sein Depot
Eilaufträge auch am Wochenende und an Feiertagen – Zuschlag 25 % (Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster).
Was liefern Sie zum Auftrag?
Empfängerliste als CSV oder Excel, eine Zeile je Sendung, mit Spalte für Empfängergruppe und Land – nach unterschriebenem AV-Vertrag
Stückliste je Empfängergruppe mit Positionen, Mengen und Packreihenfolge
Proben, Warenmuster oder Prämien verschlossen und gekennzeichnet, plus Zuschuss für die Referenzsendungen
Gedruckte Karten und Beileger von Ihrer Druckerei sowie Versandverpackung – oder die Spezifikation, nach der wir beschaffen
Name des Versenders, seine Vorgaben zu Verpackung, Sortierung und Übergabe, Druckdatei der Versandetiketten oder Ihr Einverständnis, sie aus der Datei zu drucken
Wer liefert was beim Probenversand?
Position
Wer stellt bei?
Was wir damit tun
Empfängerliste (CSV oder Excel, eine Zeile je Sendung)
Kunde
Einlesen auf dem Packrechner, Varianten je Gruppe, Versandliste daraus, Löschung nach Anweisung
AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO
Kunde und APOOL
wird vor der Übergabe der Empfängerliste unterschrieben
Stückliste je Empfängergruppe
Kunde
Arbeitsanweisung je Station, Referenzsendung mit Referenzgewicht, Fotofreigabe
Was passiert mit Restbestand und Empfängerdatei nach der Kampagne?
Restbestände lagern wir in Moravská Třebová oder im externen Lager für Nachsendungen und Abrufe; zurückgeführt oder ausgesondert wird nur nach Ihrer schriftlichen Anweisung. Den Restbestand zählen wir nach der letzten Übergabe je Position und schicken Ihnen die Bestandsmeldung mit Fotos, damit Sie entscheiden können, ob er für Nachsendungen bleibt oder zurückgeht.
Vor der Übergabe der Empfängerliste schließen wir einen AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO; die Datei liegt nur auf dem Packrechner, Zugriff haben zwei benannte Personen, und nach der Kampagne löschen wir sie auf Ihre schriftliche Anweisung und bestätigen die Löschung. Zeilen, die wir nicht packen konnten – etwa wegen unvollständiger Anschrift oder einer Gruppe ohne Stückliste –, bekommen Sie als eigene Liste zurück.
Arbeitsplätze und Ausstattung
Packstationen nach Stückliste mit Rollenbahn
Zählwaage am Ende jeder Station gegen das Referenzgewicht
Elektronische Arbeitsanweisung mit Packreihenfolge und Positionen (seit 2019)
Packrechner mit Zugriff für zwei benannte Personen
Etikettendrucker für Versand- und Adressetiketten aus der Datei
Palettenpacken nach Versender und Land, Umreifungsmaschine
Was passiert, wenn beim Wareneingang Proben oder Karten fehlen?
Wir melden die Abweichung mit Fotos und Zählprotokoll, bevor gepackt wird, und rechnen Ihnen vor, wie viele vollständige Sendungen je Gruppe möglich sind. Sie entscheiden: nachliefern, Auflage kürzen, eine Gruppe später packen oder eine Position ersetzen. Ohne Ihre Antwort starten die betroffenen Stationen nicht.
Können zwei Empfängergruppen in derselben Kampagne unterschiedliche Inhalte bekommen?
Ja, das ist der Normalfall. Jede Gruppe erhält eine eigene Stückliste, eine eigene Referenzsendung mit eigenem Referenzgewicht und eigene Stationen oder Zeitfenster. Die Spalte für die Gruppe in der Empfängerliste steuert, welche Zeile an welcher Station gepackt wird; auf der Versandliste erscheinen die Gruppen getrennt.
Wie viele Sendungen schaffen Sie an einem Tag?
Als Richtgröße rechnen wir mit 90 Packstunden je Tag an den Stationen einer Kampagne. Bei einer Versandtasche mit drei Proben und Karte sind das rund 5.225 Sendungen täglich; Pakete mit vielen Positionen entsprechend weniger. Bei Terminengpässen erweitern wir auf Wochenendschichten mit Zuschlag.
Aus welchen Posten der Preis je Sendung entsteht, wie viele Sekunden typische Kampagnen an der Station brauchen, was der Transport ausmacht und wann eine Abrechnung nach Stunden fairer ist.
Welche Spalten die Empfängerliste braucht, wie eine Stückliste je Gruppe aussieht, wie Proben gekennzeichnet sein sollten und auf welchem Weg die Datei zu uns kommt – als Checkliste in acht Schritten.
Wie das Referenzgewicht je Gruppe entsteht, wie eng die Toleranz sein darf, was bei einem Stopp passiert und warum vertauschte Varianten nur Kennzeichnung und Stichprobe finden.
Versandtasche, Polsterumschlag oder Faltkarton: welche Hülle Proben heil, dicht und vollständig ankommen lässt – mit Tipps gegen Auslaufen und typischen Fehlern bei der Wahl.
Warensendungen und Probenversand anfragen – Angebot in 24 Stunden
Nennen Sie Auflage, Positionen je Sendung, Versandverpackung, Beileger, Empfängergruppen, Länder und Ihren Versender: Sie erhalten den Preis je Sendung, den Termin der Referenzsendung und die Fracht bis zum Depot Ihres Versenders. Elisabeth Zachová spricht Deutsch, Mo–Fr 7:00–17:00 Uhr.